Wir brauchen Eure Hilfe – Es wird uns alle betreffen – Thema Asylanten in Vogtareuth

Sicherlich hat jeder von uns mitbekommen, dass Oberbayern bzw. unser Landkreis einen enormen Anteil an Flüchtlingen aufnehmen muss. Derzeit leben in Vogtareuth 10 Asylanten. Bei der letzten Gemeinderatssitzung hat uns Rudi Leitmannstetter informiert, dass Vogtareuth rund 40 weitere Asylanten in den nächsten Monaten unterbringen soll. 2016 werden noch weitere folgen. Es wurde bereits nach geeigneten Standorten für die Unterbringung von Asylanten in Containern gesucht. Der Gemeinderat, als auch viele Mitbürger, sind jedoch der Meinung, dass bei der Unterbringung in Containern wohl weitere und größere Probleme entstehen können (Ghettobildung, Kriminalität, Langeweile usw.).

Bei der Sitzung shuttle1des AK Info und Kommunikation wurde beschlossen einen eigenen Arbeitskreis zu bilden, der sich explizit um diese Problem kümmert.

Deshalb suchen wir nach engagierten und couragierten Mitbürgern die in einem Arbeitskreis mitarbeiten möchten

Deren Aufgabe besteht hauptsächlich darin, die Organisation und Vorbereitungen von Maßnahmen um:

  • topelementunsere Bürger umfassend zu informieren,
  • Ängste und Vorbehalte abzubauen,
  • nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten zu suchen,
  • Problem – oder Konfliktpotential frühzeitig erkennen und soweit möglich zu beseitigen,
  • den Asylbewerbern ein humanitäres Leben zu ermöglichen.

Der zeitliche Aufwand für jeden einzelnen wird ca. 1-2 Wochenstunden betragen. Der Arbeitskreis sollte aus ca. 12 Personen bestehen. Derzeit haben sich schon 5 Freiwillige gemeldet.

Bitte meldet Euch bei Günther Link unter der Telefonnummer 08038/909 785, 0177/25 93 780 oder unter der Emailadresse mail@guentherlink.de

Wir freuen  uns auf einen gute und konstruktive Zusammenarebit

3 Antworten
  1. G. Höß
    G. Höß says:

    Man reibt sich schon leicht verwundert die Augen: Auf der einen Seite kann ein fertiger Bebauungsplan (Aign) wegen angeblich ungesicherter Trinkwasserversorgung nicht in Kraft gesetzt werden, wodurch unsere Kinder zum Wegzug gezwungen werden, auf der anderen Seite sollen vierzig Flüchtlinge untergebracht werden. Wer soll das verstehen: Profitable Gemeindebürger (Lohn- und Einkommensteueranteil) werden weggetrieben, kostenträchtige Zuzügler sollen herzlich willkommen sein?Auf diese Weise „schafft sich Deutschland tatsächlich selber ab“!
    Schöne Grüße
    G. Höß

    Antworten
      • G. Höß
        G. Höß says:

        Tja….und das Wasserproblem wäre gar nicht vorhanden, wenn die Schön-Klinik nicht ein ganzes Drittel des Wasser-Gesamtaufkommens verbrauchen würde. Zumal diese (Araber-)Klinik so gut wie nichts zum Haushalt der Gemeinde beiträgt. Weil man sich mit einem 40-Prozent-Kassenpatienten-Anteil komfortabel in die Gewerbesteuerbefreiung retten kann.Da ist es kein Wunder, wenn man sich gelegentlich gegen innerlich aufwallende Emotionen energisch zur Wehr setzen muß…grübel grübel…

        Antworten

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